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Suchbegriff: Regulierung & Recht

Alphabet (die Muttergesellschaft von Google) erzielte 2025 mit einem Umsatz von 400 Milliarden US-Dollar und einem Gewinn von 132 Milliarden US-Dollar ein Rekordergebnis, was einem Wachstum von 32 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Erfolg des Unternehmens ist auf massive Investitionen in KI (185 Milliarden US-Dollar geplant), die starke Performance von YouTube (60 Milliarden US-Dollar Umsatz) und die Expansion des Robotaxi-Dienstes von Waymo zurückzuführen. Trotz regulatorischer Herausforderungen und Monopolbedenken sowohl in den USA als auch in Europa hat sich der Aktienkurs von Alphabet in fünf Jahren verdreifacht, sodass das Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 4 Billionen US-Dollar nach Nvidia und Apple zum drittwertvollsten Unternehmen der Welt geworden ist.
Hongkong nutzt weiterhin wirksam den Straftatbestand der „Verschwörung zum Betrug“ nach dem Common Law als wichtiges Rechtsinstrument gegen raffinierte Versicherungsbetrugsfälle, wobei die ICAC mit der Versicherungsbranche zusammenarbeitet, um die Marktintegrität zu wahren. Dieser Ansatz unterscheidet Hongkong von anderen Rechtsordnungen und hilft dabei, komplexe Betrugsnetzwerke ins Visier zu nehmen, bevor sie große finanzielle Verluste verursachen, unterstützt durch technologische Fortschritte wie Blockchain zur Aufdeckung.
Die Deutsche Bank sieht sich erneut einer genauen Prüfung ihrer Geschäftsbeziehungen mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ausgesetzt. Vertrauliche Dokumente zeigen Zahlungen in Höhe von 874.649 US-Dollar an ausländische Models und 6,4 Millionen US-Dollar an Anwaltskosten für Komplizen. Die Bank, die 2020 wegen Überwachungsmängeln mit einer Geldstrafe von 150 Millionen US-Dollar belegt wurde, musste einen Kursrückgang ihrer Aktien hinnehmen, als neue Details aus kürzlich veröffentlichten Epstein-Akten bekannt wurden, die die anhaltenden regulatorischen und reputationsbezogenen Herausforderungen verdeutlichen.
Finma-Chef Stefan Walter verteidigt die geplanten strengeren Kapitalanforderungen der Schweiz für die UBS und argumentiert, dass es sich dabei um gezielte Massnahmen handle, die Probleme angehen, die während des Zusammenbruchs der Credit Suisse zutage getreten seien. Walter widerspricht Behauptungen einer Überregulierung und erklärt, dass die Schweiz im Vergleich zu anderen Märkten gut abschneide. Die UBS hat die Pläne kritisiert, da sie Wettbewerbsnachteile befürchtet, während die Finma Regierungsvorschläge unterstützt, die von der UBS verlangen könnten, bis zu 26 Milliarden Dollar an zusätzlichem Kernkapital vorzuhalten.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde behielt den Zinssatz unverändert bei 2,0 % und spielte das Konzept eines „globalen Euro” herunter, wobei sie betonte, dass andere Faktoren wie Rechtssicherheit und Handelsabkommen für den internationalen Währungsstatus wichtiger seien. Die starke Aufwertung des Euro wird beobachtet, da sie die Inflation stärker als erwartet dämpfen könnte. Experten diskutieren das Potenzial des Euro als globale Reservewährung, wobei sich die Diskussionen auf die Notwendigkeit von Eurobonds und einer gemeinsamen Fiskalpolitik zur Unterstützung der internationalen Rolle des Euro konzentrieren.
Finma-Chef Stefan Walter verteidigt die geplanten strengeren Kapitalanforderungen der Schweiz für die UBS, die bis zu 26 Milliarden Dollar an zusätzlichem Kernkapital erfordern könnten. Walter argumentiert, dass die Massnahmen darauf abzielen, die Probleme aus dem Zusammenbruch der Credit Suisse anzugehen, und dass die Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern nicht überreguliert ist, trotz der Bedenken der UBS hinsichtlich Wettbewerbsnachteilen.
Der Artikel befasst sich damit, wie die Aufstockung der Budgets für die Einwanderungs- und Zollbehörde ICE und die Einwanderungskontrolle im Ministerium für Innere Sicherheit Ressourcen von der Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität und der Kartellrechtsdurchsetzung im Justizministerium abzieht. Die Experten David Dayen und Matt Stoller interviewen den ehemaligen DOJ-Beamten Richard Powers zu den Folgen der Vernachlässigung der Kartellrechtsdurchsetzung und der Strafverfolgungskultur während der Amtszeiten von Obama und Trump. Der Artikel hebt die Bedenken hinsichtlich der Prioritäten bei der Rechtsdurchsetzung hervor und betont die Notwendigkeit, die Kartellrechtsdurchsetzung zu einer Priorität zu machen.
Die Polizei von Richland Township hat eine Warnung vor Falschgeld in Merrill herausgegeben, aber der Artikelinhalt ist für Einwohner des Europäischen Wirtschaftsraums aufgrund von DSGVO-Konformitätsbeschränkungen nicht verfügbar, da der Zugriff aus rechtlichen Gründen gesperrt ist.
Der Artikel erläutert die deutschen Leistungen zur Vorsorgefürsorge für 2026 und beschreibt detailliert, wie Pflegekräfte bis zu acht Wochen bezahlte Entlastung durch die Pflegeversicherung in Anspruch nehmen können. Er behandelt Erstattungsbeträge (bis zu 3539 € jährlich), Anspruchsvoraussetzungen, erforderliche Unterlagen, steuerliche Auswirkungen und praktische Überlegungen zur Maximierung der Leistungen bei gleichzeitiger Beibehaltung der Pflegegeldzahlungen.
Das Weltwirtschaftsforum hat eine unabhängige Untersuchung gegen seinen CEO Børge Brende eingeleitet, nachdem bekannt wurde, dass er mehrfach Kontakt zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hatte, darunter die Teilnahme an drei Abendessen und der Austausch von Nachrichten. Brende behauptet, die Treffen seien geschäftlicher Natur gewesen und er habe nichts von Epsteins krimineller Vergangenheit gewusst, während das WEF sein Bekenntnis zu Transparenz und Integrität betont.

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